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Gelbe Lupine

Lupinus luteus

 

Gelbe Süßlupinen werden im Hauptfruchtanbau zur Erzeugung hochwertiger und eiweißreicher Futtermittel angebaut. Als Leguminose bindet die gelbe Lupine Luftstickstoff und wandelt diesen pflanzenverfügbar um. Gelbe Lupinen haben im Vergleich zur blauen und weißen Lupine die geringsten Bodenansprüche. Sie gedeihen besonders auf nährstoffarmen, luftdurchlässigen Sandböden, zumal sie auch mit Boden-pH-Werten bis 6,0 und Trockenheit gut zurechtkommen. Die Vegetationsdauer beträgt 130 bis 150 Tage. Wie alle grobkörnigen Körnerleguminosen sind auch Gelbe Süßlupinen selbstunverträglich. Anbaupausen von 4 bis 5 Jahren sind einzuhalten. Wenn Gelbe Lupinen als Hauptfrucht kultiviert werden, sollten die Zwischenfrüchte keine Erbsen, Bohnen oder Wicken enthalten und die in der gesamten Fruchtfolge keine anderen Lupinen, keine Wicken und Erbsen platziert werden. Bei der Saat auf Flächen, auf denen rund 10 Jahre keine Lupinen mehr kultiviert wurden, ist der Einsatz unseres Rhizobienimpfmittels RhizoFix® RF-40 speziell für Lupinen zu empfehlen.

 

Gebinde: 25 kg

Kategorie: Gräser & Leguminosen

  • Sorten
  • Anbauanleitung
    Saatstärke:

    60-80 Kö./m² zur Körnernutzung

    Reihenabstand:

    wie Getreide

    Saatzeit:

    als Hauptfrucht bis April, als Zwischenfrucht bis August

    Düngung:

    Grunddüngung (P/K)

    Aussaattiefe:

    2-5 cm